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Ai Wei Wei - unfrei
Diese traurige Feststellung haben wir als Motto für unsere Solidaritätsdiskussion am Donnerstag, 28. April 2011 gewählt, mit der wir unser Unverständnis zur Inhaftierung des derzeit bekanntesten Chinesischen Künstlers öffentlich äußern wollten und zu Meinungsäußerungen von anderen besorgten, mitdenkenden und kritischen Bürgen aufgerufen haben.
Unserer Einladung sind etwa ein Dutzend Personen gefolgt, denen es am Herzen lag, Ihren Unmut über diese Attacke gegen die Freiheit der Kunst in der aufgeklärten Gesellschaft zu artikulieren.
Vier Teilnehmer an diesem übersichtlichen, aber engagierten Kreis waren mit der Absicht gekommen, ihrer Meinung zu diesem aktuellen Thema und ihrer persönlichen Besorgnis durch einen eigenen, hier vorgetragenen Beitrag Nachdruck zu verleihen.
Die Journalisten Julia Steinbach und Markus Schönherr haben eine aufwändige künstlerische Fotoarbeit komponiert, diese als Positiv mitgebracht und mit dem Inhalt „Free Ai Wei Wei“ dem Abend gewidmet.
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Ai Wei Wei hat seine Freiheit verloren !
Solidaritätsdiskussion mit Kunstschaffenden und anderen Streitern für die Freiheit der Kunst in der
Open Art Galerie für Gegenwartskunst
Neutor 15, 46325 Borken
am Donnerstag, 28. April um 19 Uhr 30
Deutschland zeigt in China, wie Aufklärung geht. Kaum hat unser Außenminister die deutsche Ausstellung zu diesem Thema in Peking eröffnet und das Gastgeber-Land wieder verlassen, wird der wohl aufgeklärteste Chinesische Künstler Ai Wei Wei verhaftet. Als Erklärung werden Wirtschaftsvergehen - was auch immer das in China ist - angeführt. Seiner Familie und Freunden wird der Aufenthaltsort verschwiegen. Enge Mitarbeiter sind inzwischen ebenfalls in Haft oder Verhören unterzogen worden.
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Am Freitag, 21. Januar 2011 um 19 Uhr 30, wird im Jüdischen Museum in Dorsten eine Ausstellung mit großen Fotos von Holger Luczak eröffnet:
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Das Musiktheater im Revier |
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in Gelsenkirchen feiert 2009 den 50. Jahrestag des Theatergebäudes. Dessen federführender Architekt Professor Werner Ruhnau hat mit seinem Bauhütten-Team, zu dem u.a. Yves Klein, Jean Tinguely, Norbert Kricke, Robert Adams, Paul Dierkes und Franz Krause gehörten, Kunst und Design als unverzichtbare Elemente dieses Bauwerkes etabliert. Der „Foyer-Sessel Gelsenkirchen“ gehörte dazu und war trotz häufiger Nachfrage nie im Handel zu erwerben.
Nun können wir Ihnen diesen exklusiv anbieten:
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