Das Musiktheater im Revier

in Gelsenkirchen feiert 2009 den 50. Jahrestag des Theatergebäudes. Dessen federführender Architekt Professor Werner Ruhnau hat mit seinem Bauhütten-Team, zu dem u.a. Yves Klein, Jean Tinguely, Norbert Kricke, Robert Adams, Paul Dierkes und Franz Krause gehörten, Kunst und Design als unverzichtbare Elemente dieses Bauwerkes etabliert. Der „Foyer-Sessel Gelsenkirchen“ gehörte dazu und war trotz häufiger Nachfrage nie im Handel zu erwerben.

Nun können wir Ihnen diesen exklusiv anbieten:

sesselfront Kugelgelagerter Drehsessel ohne Rückenlehne mit
  • mattverchromtem Trompetenfuß
  • Sitzfläche und Armlehnen mit ca. 10 cm dickem Polster und
  • hochwertigem weißen oder schwarzen Rindleder
  • Höhe ca. 69 cm
  • Durchmesser ca. 65 cm
  • Gewicht ca. 10 kg
Wir konnten den renommierten Hersteller für klassische Design-Möbel TECTA gewinnen. Der Inhaber Axel Bruchhäuser, großer Freund und Sammler des klassischen Designs, ließ sich von uns begeistern. Damit ist höchste Produktqualität garantiert.

Laden Sie sich HIER unseren Katalog (PDF) herunter.

 


 

Auftritt der Open Art Galerie im Gelsenkirchener Theater:

Am Sonntag, 22.März 2009, hatte das Open Art Galerie-Team seinen großen Auftritt im „Musiktheater im Revier“ in Gelsenkirchen.

Bekanntlich hat die Galerie mit dem verantwortlichen Architekten der 50 Jahre alten Theaterbauten, Professor Werner Ruhnau (87), im vergangenen Dezember eine Galerieausstellung im Neutor gezeigt. Bereits vorher hatten die Akteure die Wiederauflage des „Foyer-Sessels“ veranlasst.

Dieses Design-Sitzmöbel gilt als Teil des Gesamtkunstwerkes Theaterbau. Gemeinsam mit Ingenieuren, Handwerkern und internationalen Künstlern, wie Yves Klein, Jean Tinguely, Norbert Kricke, Robert Adams, Professor Dierkes, Franz Krause und anderen ist der imposante Bau mit den weltberühmten, großen blauen Relief- und Schwammwänden und anderen bedeutenden Kunstwerken Ende der 50iger Jahre entstanden.

Ein großer Wurf war auch der runde, drehbare Foyer-Sessel ohne Rückenlehne zum kurzzeitigen Sitzen - also für die Theaterpause konzipiert. Über all die Jahre seiner Existenz, in über 100facher Ausführung in der großzügig mit einer Glasfassade versehenen Wandelhalle, fragten immer wieder Theater- und Design-Liebhaber mit einem Besitzwunsch nach dem Sitzmöbel.

Diese Frage stellte das Galerieteam auch an Professor Werner Ruhnau. Der war bald damit einverstanden, nach einem geeigneten und namhaften Hersteller für eine Edition von zunächst 50 nummerierten Exemplaren mit Signatur zu suchen.

Von der kreativen und innovativen Stimmung für die Unternehmung ließ sich der Inhaber der Firma TECTA in Lauenförde, Axel Bruchhäuser, anstecken. Seiner entfachten Begeisterung folgten schnell Aktivitäten und die Fertigung eines Prototyps.

Nun sind die ersten 20 Exemplare geliefert worden. Open Art machte daraus einen Event, für den das Theaterfoyer in Gelsenkirchen zur Verfügung gestellt wurde. Professor Ruhnau signiert die Sessel mit Widmung an die ersten Käufer. Herr Bruchhäuser sprach über die Humangeschichte des Sitzens. Vor der erhabenen Kulisse der Schwammwände in Gelsenkirchener Blau erhielt er von der Theatergeschäftsleitung einen 50 Jahre alten Original-Sessel für sein Sitzmöbelmuseum in Lauenförde.

Aus der ersten Lieferung sind nun noch einige wenige Foyer-Sessel in der Open Art Galerie. TECTA produziert inzwischen die nächsten 30 Exemplare zu der Edition.

Auch in Borken sind bereits einige dieser extravaganten Möbel bei Kunstsammlern untergekommen.

Borken, 24. März 2009

Bericht der WAZ vom Dienstag, 24. März 2009 HIER als PDF herunterladen.