Carles Bros und Xavier Raventós 14.02.2020
18. Februar 2020
Eine enorme Kreativität, verbunden mit einer großen Begabung für Zeichenkunst und Malerei
zeichnen den kolumbianischen Künstler DUVAN aus. Tituliert wurde er schon als der „Picasso von
Südamerika“. Internationale Ausstellungen, Auszeichnungen und eine Vertretung in diversen Museumssammlungen gehören zu seiner Biografie. Zur Zeit lebt und arbeitet er in der mittelalterlichen Stadt Besalu in Nordspanien.
Historie
- Duván wurde 1954 in Quimabaya, Quindío, Kolumbien, geboren.
- Von 1998 bis 2008 hat er ein Studio in seinem Haus in Barcelona.
- Nach 2008 richtet Duván sein Heimatstudio in Besalú, außerhalb von Barcelona, ein.
- Im Jahr 2009 fördert er das MAQUI, das Kunstmuseum für Armenien und Quindío, wo er seine Werke der letzten 25 Jahre stiftet und ausstellt.
- Sein erster Kunstband mit Gedichten, inspiriert von seinen Reisen durch die Naturparks und Reservate Kolumbiens, wird 2012 herausgegeben und veröffentlicht.

Im Jahr 2016 wird er eingeladen, eine laufende künstlerische Intervention in der Kapelle Sant Martí de Capellada, Besalú (sXII), durchzuführen und so einen Raum der Besinnung zu schaffen, eine laizistische Kapelle, in der jedes Jahr ein Festival für klassische Musik und kulturelle Veranstaltungen geplant ist. Die Schengener Friedensstiftung wählt 2017 die Skulptur "Stuhl für den Frieden" als ihr neues Gesicht des Luxemburger Friedenspreises, der jährlich am historischen Sitz des Europäischen Parlaments in Luxemburg verliehen wird.